Salon KlinckKLINCK DER Friseur steht für: eine Familie, ein Name, ein Unternehmen und fast 90 Jahre Erfahrung in, nicht nur einfach Mode — sondern auch dem Zeitgeist!

Schon der Beginn der KLINCK-Firmengeschichte ist interessant: In den s.g. „Wilden 20ern“ liegt die Geburtsstunde des ersten Salons: Am 1.2.1928, mit nur 21 Jahren und als jüngster Fri­seurmeister Deutschlands, eröffnete Wilhelm Klinck in Kiel sei­nen ersten „Frisiersalon für Damen und Herren“ im sogenannten „Stinkviertel“ von Kiel. Unterstützt durch einen Gehilfen im Her­rensalon und seine Ehefrau Magda, bediente Wilhelm haupt­sächlich die Damen Kiels. Damals, in den „Golden Twenty’s“, als der Pagenkopf erfunden wurde und noch großes Aufsehen erregte, kostete eine Haarwäsche 60 Pfennige und ein Haar­schnitt ganze 75 Pfennige.Salon Klinck 2

Im November 1931 wurden die Beiden stolze Eltern des Stamm­halters Wolf-Dieter. Der „Junior“ trat 1949 in die Fußstapfen sei­nes Vaters und begann seine Friseurlehre. 1955 wurde ein zweiter Salon in Kiel eröffnet — unter der Leitung von Sohn Wolf-Dieter, zusammen mit Ehefrau Bärbel. Sowohl geschäftlich als auch privat standen die Zeiten auf Wachstum bei Familie Klinck: 2 Töchter wurden geboren und ein stetiger Ausbau der Friseur­geschäfte erfolgte, zunächst lokal, dann regional.

1972 eröffnete Wolf-Dieter seine eigene Friseurfachschule. Mit freiberuflichen Mitarbeitern trainierte er dort international Fri­seure, aber auch eigene Top-Stylisten und Azubi’s. Denn gut aus­gebildeter Nachwuchs ist für viele Unternehmen ein entschei­dender Faktor. Bedingt durch diesen Grundsatz wird auch heute noch überdurchschnittlich viel bei KLINCK DER Friseur ausge­bildet. Für dieses Engagement, vor allem in der von Politik und Wirtschaft geforderten „Ausbildungsplatzinitiative“, wurde das Kieler Familien-Unternehmen bereits mit dem begehrten „Ar­beits-platzinvestor-Preis“ ausgezeichnet.

Im Januar 2004 gab es eine weitere positive Wendung im Un­ternehmen KLINCK: Manfred Schröder wurde als erster externer Geschäftsführer in dem Kieler Traditionsunternehmen ein­gestellt. In den folgenden Jahren wurden neue Salonkonzepte entwickelt:

  • Cut & Cash die HAARSCHNEIDER ging im März 2004 als die „preiswerte Schiene“ von KLINCK an den Start
  • F.B.I.- Friseure bringen Ideen für die „Jungen und Junggebliebenen“
  • Everybodys Hairshop, ein professioneller Verkaufsshop
  • Klinck’s Barbershop, spezialisiert auf den Herrenbereich
  • TopHair, super-exklusiv und der „Ferrari“ unter den Friseuren

Hauptgeschäft

53be0c40e9Im Juli 2015 hat sich Manfred Schröder dann in den wohlverdienten Ruhestand zurückgezogen und machte den Weg frei für eine neue Führung.

Zum heutigen Zeitpunkt hat sich KLINCK DER Friseur im gesamten Bundesgebiet als einer der marktführenden Friseure eta­bliert. Mit mittlerweile knapp 100 Salons und fast 1.000 Mitarbeitern, inkl. ca. 150 Auszubildenden, schafft das Traditionsunternehmen immer wieder den Spagat zwischen „Familien­unternehmen mit sozialer Verantwortung“ und „Großkonzern“.

Mode und Stil eines Menschen mit Farbe, Kamm und Schere zu unterstreichen, ist und bleibt die Arbeitsphilosophie der Friseurmeister und Stylisten von KLINCK DER Friseur. Sie sind die Visionäre der Zukunft und arbeiten permanent an den kommenden Trends.